Ein führender Arzt warnt: Trage dieses eine „Mineral“ auf die Schulter auf, um die Schmerzspirale für immer zu durchbrechen?

Schulterimpingement durch Schlafen auf der Seite

Ich möchte alle orthopädischen Chirurgen, Schmerzspezialisten und Pharmaunternehmen in der Schweiz öffentlich anprangern.

Denn was ich dir gleich sagen werde, könnte sie Millionen an entgangenen Einnahmen kosten.
Aber das ist mir inzwischen egal.

Nachdem ich gesehen hatte, wie meine Patientin Claudia in ihrem Nachsorgefragebogen in Grossbuchstaben schrieb: „ICH KANN SO NICHT MEHR LEBEN“ ...

Nachdem ich gehört hatte, wie sie beschrieb, dass sie um 2:51 Uhr nachts aufwachte ... und sich im Schlaf auf die rechte Schulter drehte, wie sie es unbewusst schon zehntausendmal getan hatte ... und völlig verängstigt von einem so stechenden und plötzlichen Schmerz aufwachte, dass sie nicht mehr atmen konnte ...

Nachdem ich gesehen hatte, wie die „Experten“ sie mit Tabletten vollstopften, die ihren Magen zerstörten ... ihr Kortisonspritzen für CHF1.350 gaben, deren Wirkung verflog, noch bevor sie wieder zu Hause war ... und versuchten, ihr eine Schulteroperation für CHF40.500 mit einer 40%igen Wahrscheinlichkeit eines erneuten Risses aufzuzwingen ...

Wusste ich, dass das System sie im Stich gelassen hatte.

Also ging ich meinen eigenen Weg und entdeckte etwas, das alles veränderte.

Und wenn du das hier liest und jedes Mal vor Schmerz das Gesicht verziehst, wenn du den Arm über den Kopf streckst ... wegen dieses dumpfen, hartnäckigen Schmerzes nicht auf der Seite schlafen kannst ... oder nachts wach liegst, weil deine Schulter dich keine Position finden lässt, die nicht wehtut ...

Mein Name ist Dr. Lukas Bernasconi. Ich bin seit 12 Jahren zugelassener Schmerzspezialist. Ich bin medizinischer Direktor von Peak Health Research, einer unabhängigen Gruppe, die sich der Suche nach natürlichen Lösungen widmet, welche von der Pharmaindustrie ignoriert werden.

Und ich werde gleich das schmutzige Geheimnis enthüllen, das Zehntausende Schweizer in einem Teufelskreis aus Schulterschmerzen gefangen hält ... während sich die Pharmaindustrie ins Fäustchen lacht.

Aber zuerst möchte ich euch von der Nacht erzählen, die alles veränderte ...

Die Nacht, in der sich alles veränderte

Claudia nachts wegen Schulterschmerzen wach

Ich war an einem späten Donnerstagabend in meiner Praxis und ging die Patientenfragebogen der Woche durch.

Die meisten Antworten waren ziemlich gewöhnlich. „Die Physiotherapie hat ein wenig geholfen.“ „Die Wirkung der Spritze lässt nach.“ „Ich muss die Schmerzen immer noch unter Kontrolle halten.“

Dann kam ich zu Claudia. Und mir drehte sich der Magen um.

Sie hatte in Grossbuchstaben geschrieben: „ICH KANN SO NICHT MEHR LEBEN.“

Nicht „die Schmerzen werden schlimmer.“ Nicht „Ich kann kaum schlafen.“

ICH KANN SO NICHT MEHR LEBEN.

Sie beschrieb, wie sie um 2:51 Uhr aufgewacht war. Im Schlaf hatte sie sich auf die rechte Schulter gedreht. Sie war völlig verängstigt von einem so stechenden und plötzlichen Schmerz aufgewacht, dass sie nicht atmen konnte.

Sie lag dort im Dunkeln. Wie versteinert. Mit zusammengebissenen Zähnen. Die Decke anstarrend. Aus Angst, sich zu bewegen. Aus Angst, falsch zu atmen. Aus Angst, ihren Mann wieder zu wecken, weil sie ihn in dieser Woche bereits dreimal geweckt hatte und jeden Morgen die Sorge in seinem Blick sah.

Sie hasste es, zu jemandem zu werden, um den sich andere sorgen mussten.

Sie wusch sich nicht mehr die Haare, ohne das Gesicht zu verziehen. Den BH hinter dem Rücken zu schliessen, war zu einer höllischen Qual geworden. In ihrem Buchclub hob sie die Hand nicht mehr, weil das Anheben des Arms über die Schulter ein brennendes Gefühl im Gelenk auslöste.

Sie war 63 Jahre alt. Und es fühlte sich an, als hätte ihr Körper ihr den Krieg erklärt.

Das traf mich mehr als alles andere in diesem Fragebogen.

Denn weisst du, darum geht es ...

Medikamente, Physiotherapie, Injektionen und Operationen

Claudia hatte ALLES, alles getan, was ihre Ärzte ihr empfohlen hatten. Zweimal pro Woche Physiotherapie über sechs Monate hinweg. Entzündungshemmer. Kortisonspritzen. Eine Schulterorthese, die sie gewissenhaft trug. Alle Übungen, die ihr Physiotherapeut ihr verordnet hatte.

Sie hatte alles ausprobiert. Nichts wirkte länger als ein paar Wochen.

Ihr Orthopäde? Er hatte ihr im letzten Jahr drei Kortisonspritzen gegeben. Jeweils CHF1.350. Die Linderung hielt ungefähr so lange an wie die Autofahrt von der Klinik nach Hause.

Ihr Schmerzspezialist? Er hatte ihr NSAR verschrieben, die ihre Magenschleimhaut schädigten. Sie litt unter Sodbrennen. Ständiger Müdigkeit. Und sie wachte weiterhin jede Nacht mit einer Schulter auf, die wie Feuer brannte.

Und der orthopädische Chirurg? Er wollte sie für eine Reparatur der Rotatorenmanschette zum Preis von CHF40.500 operieren. Mit einer 40%igen Wahrscheinlichkeit eines erneuten Risses. Und einer Genesungszeit von mindestens sechs Monaten.

Und das war der einzige Rat, den sie für sie hatten.

Als müsste sie sich mit einem Leben voller zermürbender, brennender Schmerzen und schlafloser Nächte abfinden, während sie einfach weiter ihre Schecks kassierten.

Ich sass zwanzig Minuten lang da und starrte auf diesen Fragebogen. Und dann zerbrach etwas in mir.

Ich würde nicht mehr zulassen, dass das geschieht. Nicht bei Claudia. Bei niemandem.

DIE SCHOCKIERENDE ENTDECKUNG

Schmerzfreie Schulter und Schulter mit starken Schmerzen

In den folgenden drei Monaten lebte ich wie ein Besessener.

Ich las jeden Forschungsartikel über chronische Schulterschmerzen, den ich finden konnte. Ich rief Neurowissenschaftler und Schmerzforscher an. Ich flog zu medizinischen Konferenzen in der Schweiz und in Japan. Ich gab CHF9.900 aus eigener Tasche für medizinische Fachzeitschriften und Forschungsdatenbanken aus.

Meine Frau dachte, ich würde verrückt. Vielleicht stimmte das. Aber es war mir egal.

Und was ich entdeckte ... liess mich jeden Patienten anrufen wollen, den ich jemals an einen orthopädischen Chirurgen überwiesen hatte, um mich zu entschuldigen.

Das wollen sie dich nicht wissen lassen:

Deine Schulterschmerzen haben praktisch nichts mit der Verletzung zu tun, die auf der Magnetresonanztomografie sichtbar ist.

Ich weiss. Es klingt absurd. Dein Arzt hat wahrscheinlich jahrelang auf dieses Bild gezeigt und dir gesagt, dass dies die Ursache für alles sei.

Aber dann beantworte mir Folgendes ...

Warum zeigen 96% der völlig schmerzfreien Schultern von Menschen über 40 auf der Magnetresonanztomografie Auffälligkeiten an der Rotatorenmanschette?

Eine bahnbrechende Studie der Universität Helsinki untersuchte die Schultern von 602 Menschen. Bei 96 von 100 Personen ohne jegliche Schulterschmerzen wurden dieselben „Verletzungen“ und „Schäden“ gefunden, auf die dein Arzt dich auf der Aufnahme hingewiesen hat. Die Magnetresonanztomografie konnte nicht aussagekräftig zwischen einer schmerzenden und einer schmerzfreien Schulter unterscheiden.

Und warum leiden dann Millionen andere Menschen mit demselben MRT-Befund jeden einzelnen Tag unter unerträglichen, lähmenden Schulterschmerzen?

Die Verletzung selbst ist nicht die Ursache deiner Schmerzen. Es geht um das WARUM hinter der ständigen Rückkehr der Schmerzen.

Und die gesamte Orthopädiebranche weiss das seit Jahren. Sie hat Millionen Patienten zu unnötigen Operationen, gefährlichen Spritzen und nutzlosen Behandlungen für Tausende von Franken gezwungen ... während sie die wahre Lösung geheim hielt.

Es ist eine 76-Milliarden-Franken-Lüge die dir Schmerzen bereitet, dich verzweifeln lässt und dich tief in die Tasche greifen lässt.

DIE WAHRE URSACHE CHRONISCHER SCHULTERSCHMERZEN

Das veränderte Nervensystem und blockierte Schmerzsignale in der Schulter

Diese Frage führte mich zur Arbeit eines Neurowissenschaftlers namens Dr. Adrian Bhatt, der jahrelang ein Rätsel untersucht hatte, das die medizinische Welt nicht erklären konnte.

Warum erholen sich manche Menschen vollständig von einer Schulterverletzung ... und können wieder problemlos schwimmen, Tennis spielen und Arme und Beine ausstrecken ... während andere mit genau denselben MRT-Befunden jahrelang unter Schmerzen leiden ... obwohl sie alles tun, was ihr Arzt empfiehlt?

Gleiches Alter. Gleiches MRT. Völlig unterschiedliche Ergebnisse.

Seine bahnbrechende Entdeckung erfolgte 1983, als er seine Ergebnisse in Nature veröffentlichte ... der renommiertesten wissenschaftlichen Fachzeitschrift der Welt ... was Schockwellen durch die Welt der Schmerzforschung schickte. Jahrzehntelang hatte die Medizin auf einer einzigen Annahme beruht: Repariere den Schaden, beseitige den Schmerz. Bhatt bewies, dass dies falsch war.

Er untersuchte verletzte Tiere, als ihm etwas auffiel, das zuvor noch nie dokumentiert worden war. Nach einer peripheren Verletzung wurden die Neuronen im Rückenmark selbst – nicht nur an der Verletzungsstelle – deutlich stärker erregt. Normale, schmerzfreie Bewegungen wurden plötzlich als bedrohlich wahrgenommen. Das Rückenmark hatte sich physisch neu verschaltet, um jedes eingehende Signal zu verstärken.

Im Jahr 2011 bewies ein von Dr. S. E. Marini geleitetes Forscherteam der Universität Bologna, dass Bhatt recht hatte ... insbesondere in Bezug auf Patienten mit Schulterschmerzen. Patienten mit einem Schulterimpingement zeigten eine messbare zentrale Sensibilisierung. Noch wichtiger war, dass Patienten, die vor der Operation Anzeichen dieses umprogrammierten Nervensystems aufwiesen, drei Monate nach der Operation deutlich schlechtere Ergebnisse hinsichtlich ihrer Schmerzen hatten ... selbst wenn die strukturelle Reparatur technisch erfolgreich gewesen war.

Die Schulter war geheilt. Der Schmerz nicht. Denn der Schmerz befand sich nicht mehr in der Schulter selbst, sondern im Nervensystem.

Und diese Entdeckung führte zu einer noch beunruhigenderen Frage: Warum blieb das Nervensystem in Alarmbereitschaft?

Man nennt es den blockierten Signalkreislauf. Stell dir deine Schulter wie ein Haus vor, in dem drei Dinge gleichzeitig schieflaufen ... und das blockiert bleibt, bis alle drei zur selben Zeit behoben werden. Drei Störungen, die alle gleichzeitig aktiv sind und sich gegenseitig verstärken:

Störung 1: Das neu verschaltete Nervensystem.

Das Rückenmark hat sich physisch verändert. Der Schmerz ist auf die höchste Stufe eingestellt. Normale Bewegungen werden als Bedrohungen wahrgenommen. Der Alarm geht nicht mehr von der Schulter aus ... er geht vom Nervensystem selbst aus. Deshalb spürst du einen stechenden Schmerz, wenn du eine Kaffeetasse nimmst. Deshalb kannst du nicht auf der Seite schlafen. Deshalb sind die Schmerzen nachts schlimmer, wenn alles um dich herum still ist ... das veränderte Nervensystem hat nichts mehr, mit dem es konkurrieren muss.

Störung 2: Die Schutzmuskeln, die sich nicht entspannen.

Die Muskeln rund um die Rotatorenmanschette sind so lange in einem schützenden Krampf angespannt geblieben, dass sie vergessen haben, wie man sich entspannt. Diese Anspannung unterbricht die Durchblutung. Der Sauerstoffgehalt sinkt. Entzündliche Abfallstoffe können nirgends abfliessen. Es ist dieser tiefe, konstante Schmerz, der nie ganz verschwindet. Es ist diese morgendliche Steifheit, die erst nach einer Stunde nachlässt.

Störung 3: Der Entzündungssumpf.

Das Gewebe um die Gelenkkapsel der Schulter ist von abnormalen Blutgefässen und entzündlichen Abfallprodukten durchsetzt. Diese abnormalen Gefässe wachsen entlang der schmerzleitenden Nervenfasern... und schaffen eine physische Infrastruktur für die Schmerzsignalübertragung, die den Teufelskreis von innen heraus aufrechterhält. Deshalb lässt die Wirkung von Kortison nach sechs Wochen nach. Der Sumpf füllt sich wieder. Deshalb kehrt der Schmerz nach jeder Infiltration schlimmer zurück. Der Sumpf ist tiefer, als die Nadel reicht.

Dr. Bhatt veröffentlichte die Beweise für den kausalen Zusammenhang in Nature. Das Team von Dr. Marini in Bologna bestätigte, dass dies speziell bei Patienten mit Schulterschmerzen auftrat. Forscher bestätigten, dass bei 39,4% der Patienten mit Rotatorenmanschettenrissen eine zentrale Sensibilisierung vorliegt.

Aber der Punkt ist dieser... Mit der Behebung lässt sich kein Geld verdienen. Ein Mineral kann man nicht patentieren. Man kann der Versicherung nicht CHF2.700 pro Konsultation in Rechnung stellen, um jemandem beizubringen, wie er sein Nervensystem selbst zurücksetzen kann.

Und das ist der Teil, der dich wütend machen sollte. Die Kortisoninfiltrationen, die dein Arzt dir verabreicht hat, verschlimmern den Schaden. Eine bahnbrechende Studie zeigte, dass innerhalb von 12 Wochen nach einer einzigen Kortisoninfiltration bei 17% der Patienten neue vollständige Rotatorenmanschettenrisse auftraten. Wiederholte Infiltrationen führten zu einer Verringerung der Sehnensteifigkeit um 50,5%. The Lancet veröffentlichte einen Kommentar mit dem wörtlichen Titel «Kortikosteroide: kurzfristiger Gewinn für langfristige Schmerzen?». Nach 6 oder 12 Monaten besteht im Vergleich zu einem Placebo absolut kein Nutzen. Und Kortison verfügt über keinen Mechanismus, um das veränderte Nervensystem zu reparieren.

Das hält dich in einem Teufelskreis gefangen: Tabletten → Infiltrationen → Physiotherapie → Operation → weitere Tabletten → wiederholen.

Es ist wirklich genial. Zumindest wenn du ein Soziopath bist, der menschliches Leid als Einnahmequelle betrachtet.

Das 15-Minuten-Wunder, das sie uns verheimlicht haben

In drei Schritten auftragen, entspannen und entwässern

Erinnerst du dich an Claudia? Die Frau, die in diesem Fragebogen geschrieben hatte: «ICH KANN SO NICHT MEHR LEBEN»?
Acht Wochen nachdem sie die Forschung von Dr. Bhatt auf ihre Situation angewendet hatte, schickte sie mir ein Video, das mich zu Tränen rührte.

Sie stand in ihrer Küche am Tisch und bereitete das Frühstück zu. Am Ende des Videos streckte sie den Arm aus, um eine Tasse vom obersten Regal zu nehmen. Mit beiden Armen. Über dem Kopf.

Ohne darüber nachzudenken. Ohne sich darauf vorzubereiten.

Ich lächelte.

Unter das Video hatte sie geschrieben: «Ich hatte völlig vergessen, dass meine Schulter ein Problem war.»

Keine Tabletten. Keine Infiltrationen. Keine Operation. Wirklich eine Veränderung des Lebens.

Folgendes habe ich herausgefunden: Um chronische Schulterschmerzen zu lindern, musst du DREI Dinge gleichzeitig tun.

Schritt 1) SETZE das neu verschaltete Nervensystem ZURÜCK. Die Schmerzempfindlichkeit muss abnehmen. Die Bindung von Magnesium an den NMDA-Rezeptor muss wiederhergestellt werden. Das Rückenmark muss aufhören, normale Bewegungen als Bedrohungen zu interpretieren. Solange du das Alarmsystem nicht zurücksetzt, ist alles andere bedeutungslos.

Schritt 2) Löse die Muskeln, welche die Rotatorenmanschette schützen. Die Muskeln um die Rotatorenmanschette brauchen das Signal, loszulassen. Sie sind so lange in einem schützenden Krampf angespannt geblieben, dass sie vergessen haben, wie man sich entspannt. Solange sie sich nicht lösen, werden sie den Blutfluss zur Rotatorenmanschette weiterhin einschränken.

Schritt 3) Leite die entzündliche Flüssigkeit ab. Das gestaute und stagnierende Gewebe um die Gelenkkapsel benötigt einen ordnungsgemässen Blutfluss. Der 5-LOX-Signalweg der Leukotriene, den NSAR völlig ignorieren, muss blockiert werden. Solange die Flüssigkeit nicht abgeleitet wird, werden die Schmerzsignale weiterhin an das System zurückgesendet.

Lass auch nur einen dieser Schritte aus, und du verschwendest deine Zeit.

Deshalb wirkt Kortison nicht. Es reduziert vorübergehend die Schwellung. Es stellt das veränderte Nervensystem niemals wieder her. Der Alarm wird weiterhin ausgelöst, während die Sehne schwächer wird.

Deshalb wirkt Physiotherapie allein nicht. Wenn sich das Nervensystem im Alarmzustand befindet, verstärken Versuche, die Schultermuskeln zu aktivieren, diesen Alarm. Das Gehirn interpretiert die Anstrengung als Bedrohung und verursacht weitere schützende Krämpfe.

Deshalb wirken NSAR nicht. Sie blockieren den COX-Signalweg, während der 5-LOX-Signalweg weiterhin Leukotriene produziert, die den Sumpf nähren. Die primäre Brennstoffquelle bleibt intakt.

Deshalb ist eine Operation oft enttäuschend. Der strukturelle Schaden wird repariert, aber der blockierte Signalkreislauf bleibt aktiv. Patienten mit präoperativer zentraler Sensibilisierung hatten selbst 18 Monate nach einer technisch erfolgreichen Operation signifikant schlechtere Ergebnisse hinsichtlich der Schmerzen.

Du brauchst alle drei. Gleichzeitig. In der richtigen Kombination.

Ein Zurücksetzen, Lösen und Ableiten in drei Phasen. Und genau das bietet diese Formel.

DIESE EINFACHE ENTDECKUNG MACHT EINE GANZE INDUSTRIE WÜTEND

Dreiphasenformel für die Schulter

Nach Claudias Genesung verbreitete sich die Nachricht schnell.

Meine Kollegin Sarah... eine Physiotherapeutin, mit der ich fast zehn Jahre lang zusammengearbeitet hatte... sprach mich eines Abends auf dem Spitalparkplatz an.

Was auch immer du für Claudia getan hast, ich brauche es. JETZT.

Sarah war 47 Jahre alt. Die Art von Physiotherapeutin, die ihre Patienten aufrichtig liebte. Die bis spät blieb. Die anrief, um zu fragen, wie es ihnen ging. Die ihre gesamte Karriere der Aufgabe gewidmet hatte, Menschen beizubringen, wie sie sich ohne Schmerzen bewegen können.

Doch in den vergangenen zwei Jahren hatte sie vor allen, mit denen sie arbeitete, etwas verborgen. Ihre rechte Schulter wurde unbemerkt immer schlimmer. Der Schmerz, der gelegentlich begonnen hatte, war immer häufiger und anhaltender geworden. Den Arm über den Kopf zu strecken, was anfangs nur unangenehm gewesen war, war schliesslich unmöglich geworden.

Sie hatte nichts gesagt, weil sie nicht wollte, dass es für andere zu einem Problem wurde. Ich erfuhr davon, als sie mich schliesslich auf diesem Parkplatz in die Enge trieb. An diesem Morgen war sie in ihrer Praxis gewesen und konnte den Medikamentenschrank über dem Schreibtisch nicht erreichen. «Ich wollte kein Drama daraus machen», sagte sie.

Ich gab ihr einen kleinen Tiegel Creme. Ich sagte ihr, sie solle sie noch am selben Abend verwenden.
Am nächsten Morgen schickte sie mir eine Nachricht.

Von Sarah erhaltene Nachricht

«Lukas... Ich habe heute Morgen nach dem Vorratsregal gegriffen. Mit beiden Armen. Ich weiss nicht, was in diesem Tiegel ist, aber das konnte ich seit zwei Jahren nicht mehr.»

Zwei Wochen später stand sie unerwartet vor der Tür meiner Praxis. Mit geröteten Augen.

Ich habe gerade einer Patientin eine vollständige Überkopfübung vorgeführt. Mit beiden Armen. Keine Schmerzen. Zum ersten Mal seit zwei Jahren.

Dort auf der Schwelle brach sie in Tränen aus. Nicht vor Schmerz, sondern vor Erleichterung.

Innerhalb von 72 Stunden wurde ich von allen möglichen Menschen aufgesucht. Lehrpersonen, die nicht mehr an die Tafel schreiben konnten... Pflegefachpersonen, die jedes Mal das Gesicht verzogen, wenn sie einen Patienten bewegten...

Grosseltern, die ihre Enkelkinder nicht mehr auf den Arm nahmen, weil sie nicht darauf vertrauen konnten, dass ihre Schulter sie nicht im Stich lassen würde...

Allen. Ging. Es besser.

Nicht, dass sie «gelernt hatten, besser mit der Situation umzugehen». Nicht, dass sie «bessere Wege gefunden hatten, damit zu leben».

ES GING IHNEN WIRKLICH BESSER.

Dann begannen die Drohungen.

WENN DU DICH MIT 76 MILLIARDEN FRANKEN ANLEGST, WERDEN SIE DICH SUCHEN KOMMEN.

Rückerstattungsmitteilung und rechtliche Drohungen

Zuerst waren es «freundliche» Warnungen.

Ein Schmerzmediziner, den ich seit mehr als zehn Jahren kannte, nahm mich während eines Kongresses beiseite: «Lukas, was du da machst, lässt uns schlecht dastehen. Die Patienten kommen und fragen, warum wir ihnen nichts davon erzählt haben. Du musst damit aufhören, bevor jemand zu Schaden kommt.»

Übersetzung: Hör auf, bevor wir Geld verlieren.

Dann kamen die rechtlichen Abmahnungen. Von drei Anwaltskanzleien. Alle vertraten «betroffene medizinische Fachpersonen». Sie behaupteten, ich würde «ausserhalb meines Kompetenzbereichs handeln».

Was brachte das Fass zum Überlaufen? Ein Vertreter eines Pharmaunternehmens, für das ich 8 Jahre lang gearbeitet hatte... der Mann, der mich jeden Monat zum Mittagessen einlud... beantwortete meine Anrufe nicht mehr.

«Tut mir leid, Lukas, aber die Geschäftsleitung hat gesagt, ich müsse mich auf andere Kunden konzentrieren. Nichts Persönliches.»

Sie wollten mich loswerden, weil ich etwas geschaffen hatte, das ihr gesamtes Geschäftsmodell überflüssig machen konnte.

Eine einfache, topische Formel, die:

• Die URSACHE der Schulterschmerzen angeht, statt nur die Symptome zu kaschieren.
• Ist in wenigen Minuten bereit, ohne dass Wochen im Voraus ein Termin vereinbart werden muss.
• Kostet weniger als der Selbstbehalt einer einzigen Kortisoninfiltration.
• Ermöglicht es den Menschen, ihr eigenes Nervensystem zurückzusetzen zu Hause, nicht in einer teuren Schmerzklinik.

Doch die Aasgeier der Orthopädie hatten damit nicht gerechnet...

Ich arbeitete bereits mit einem kleinen Team von Forschern zusammen, die an das glaubten, was wir taten. Menschen, die ihre eigenen Eltern und Grosseltern unter demselben gescheiterten System hatten leiden sehen.

Und gemeinsam hatten wir meine klinische Entdeckung in etwas verwandelt, das für alle zugänglich war.

HIER IST DIE FORMEL, DIE DEN BLOCKIERTEN SIGNALKREISLAUF WIRKLICH DURCHBRICHT

Dose MagneRelief

Sie heisst MagneRelief™.

Und sie ist die EINZIGE topische Formel, die alle drei Voraussetzungen erfüllt, um den blockierten Signalkreislauf zu durchbrechen... gleichzeitig... mit einer einzigen Anwendung. ZURÜCKSETZEN. LÖSEN. ABLEITEN.

Und nein, sie ist absolut nicht mit den schmerzlindernden Cremes vergleichbar, die die Regale sämtlicher Apotheken in der Schweiz füllen. Die meisten schmerzlindernden Cremes enthalten nur einen oder zwei Wirkstoffe.

MagneRelief™ enthält mehr als 12.

In drei leistungsstarke Schichten integriert. Jede Schicht wirkt auf eine der drei Veränderungen ein, die deinen blockierten Signalkreislauf aktiv halten.

Ich erkläre es dir.

Schicht 1: Der NAD-Komplex zur Rücksetzung der Nerven

Das ist die Schicht, von der dein Arzt dir wahrscheinlich noch nie erzählt hat. Und sie ist der wahre Grund, weshalb MagneRelief™ wirkt, wenn Kortison und Physiotherapie keinerlei Wirkung zeigen.

Denk an das umprogrammierte Nervensystem... den Lautstärkeregler am NMDA-Rezeptor, der bis zum Anschlag aufgedreht ist? Jeden Tag, an dem der NMDA-Rezeptor offen bleibt, verstärkt das Rückenmark jede Bewegung und verwandelt sie in eine Bedrohung. Und der Magnesiummangel, der dazu geführt hat, dass der Lautstärkeregler blockiert wurde, verstärkt diese drei Probleme weiterhin gleichzeitig.

Kortison reduziert die Schwellung in der Schulter, lässt den «Lautstärkeregler» des Nervensystems jedoch völlig unverändert. Der Alarm ertönt weiterhin mit voller Lautstärke. MagneRelief™ löst dieses Problem mit zwei Inhaltsstoffen, die zusammenwirken:

Magnesiumchlorid. Der NMDA-Rezeptor besitzt einen natürlichen Verschluss... ein Magnesiumion, das verhindert, dass der Kanal Signale überträgt. Wenn sich chronische Schmerzen entwickeln, drücken die anhaltenden Schmerzsignale den Magnesiumverschluss buchstäblich aus dem Kanal. Kalzium strömt herein. Dieser Kalziumeinstrom ist der wichtigste Auslöser, der die zentrale Sensibilisierung in Gang setzt und aufrechterhält. Die Wiederherstellung des Magnesiums stellt den natürlichen Verschluss wieder her... und verhindert somit nicht nur eine zukünftige Sensibilisierung, sondern kehrt auch die bereits bestehende Sensibilisierung um.

Niacinamid. Eine direkte Vorstufe von NAD+... dem Treibstoff, der die Nervenzellen aktiviert, damit sie sich selbst reparieren und den Alarm von innen zum Schweigen bringen können. NAD+ unterdrückt das NLRP3-Inflammasom, hemmt die entzündungsfördernden Zytokine IL-1beta und IL-6 und erhöht das entzündungshemmende IL-10.

Zusammen sorgt dieser Komplex dafür, dass der Magnesiumverschluss wieder funktioniert, der Lautstärkeregler zurückgesetzt wird und der Alarm, der jede Bewegung der Schulter als Notfall höchster Stufe behandelte, langsam verstummt.

Schicht 2: System zur Muskelentspannung und Sauerstoffversorgung

Du kannst den Alarm deines Nervensystems den ganzen Tag lang zurücksetzen. Doch wenn die schützenden Muskeln angespannt bleiben... bleibt die Durchblutung beeinträchtigt. Entzündliche Abfallstoffe bleiben eingeschlossen. Der Teufelskreis wiederholt sich immer wieder.

Das Kühl- und Wärmesystem dieser Schicht wirkt direkt auf die Kalziumkanäle in den Muskelfasern und auf die peripheren Nervenenden. Fünf Inhaltsstoffe aktivieren gleichzeitig die Systeme zur Muskelentspannung und Durchblutung.

Menthol aktiviert die TRPM8-Kälterezeptoren in der Haut über der Schulter, verbessert die Durchblutung und lindert Muskelschmerzen.

Coolact 10. Ein patentierter synthetischer TRPM8-Agonist, der entwickelt wurde, um eine stärkere und länger anhaltende Aktivierung als natürliches Menthol zu bieten.

Kampfer aktiviert und desensibilisiert anschliessend die TRPV1-Wärmerezeptoren und verbessert die Durchblutung sowohl in der Haut als auch im Muskelgewebe.

Hotact VBE. Ein patentierter TRPV1-Agonist, der bis zu 2 Stunden lang anhaltende Wärme bietet und die Durchblutung der Gelenkkapsel und des umliegenden Gewebes erhöht.

Pfefferminzöl. Eine zusätzliche TRPM8-Aktivierung, die die Wirkung des Menthols verstärkt und die Durchblutung in den behandelten Bereichen um bis zu 40% erhöht.

Schicht 3: Die Matrix zur Beseitigung von Entzündungsquellen

Die dritte Schicht sorgt dafür, dass die ersten beiden weiterhin wirken. Das Zurücksetzen des Nervensystems und das Entspannen der Muskeln ist nur wirksam, wenn der Entzündungssumpf trockengelegt wird.

Arnika. Helenalin hemmt NF-kB und fördert die Entfernung entzündlicher Abfallstoffe aus dem Schultergewebe.

Weihrauchöl. AKBA hemmt direkt die 5-LOX und reduziert gleichzeitig Schmerzen und Steifheit.

Aloe vera. Acemannan hilft den Immunzellen, von einem Angriffs- und Entzündungszustand in einen Reinigungs- und Reparaturzustand überzugehen.

Teebaumöl. Unterdrückt die Produktion wichtiger entzündungsfördernder Substanzen und wirkt der abnormalen Mikrovaskulatur in der chronisch entzündeten Schulter entgegen.

Vitamin B6. Hemmt die Freisetzung von neurotoxischem Glutamat, unterstützt die Nervenregeneration und reduziert Neuroinflammation.

Vitamin E. Ein wichtiges fettlösliches Antioxidans, das das Gefässmilieu der Rotatorenmanschette schützt.

Sechs Inhaltsstoffe. Eine einzige Aufgabe. Den Sumpf trockenlegen, damit der blockierte Signalkreislauf endlich durchbrochen werden kann.

Deshalb geht MagneRelief™ keine Kompromisse ein. Wir kombinieren alle drei.
DREI SCHICHTEN. EINE CREME. BEI JEDER ANWENDUNG. EINE 12-IN-1-FORMEL.

Du trägst sie auf die Schulter, den Oberarm und den Nacken auf... und lässt die Wissenschaft den Rest erledigen. Kein Arztbesuch. Keine Zuzahlung. Kein Wartezimmer.

SO FUNKTIONIERT ES IN 15 MINUTEN

Die drei Phasen von MagneRelief in 15 Minuten

Wenn du MagneRelief™ auf die Schulter, den Oberarm und den Nacken aufträgst, geschieht Folgendes in deinem Körper:

Phase 1) 0–5 Minuten: Die Phase des «ersten Atemzugs»

Innerhalb weniger Sekunden nach dem Auftragen wird das System zur Muskelentspannung und Sauerstoffversorgung aktiviert. Menthol und Coolact 10 aktivieren gleichzeitig die Kälterezeptoren. Der ständige dumpfe Schmerz und die brennende Anspannung beginnen nachzulassen. Die meisten Menschen beschreiben es als «den ersten Atemzug, den meine Schulter seit Monaten gemacht hat».

Phase 2) 5–10 Minuten: Die «Entspannungsphase»

Nach fünf Minuten beginnen Hotact VBE und Kampfer, ihre Arbeit im tiefer liegenden Gewebe zu verrichten. Die Kühlung weicht einer tiefen, sich ausbreitenden Wärme. Die Blutgefässe unter und um das Schultergelenk beginnen sich zu öffnen. Die vier Muskeln, aus denen die Rotatorenmanschette besteht, beginnen sich zu lockern. Deine Schulter fühlt sich leichter an. Weniger steif. Mehr so, als würde sie wieder dir gehören.

Phase 3) 10–15 Minuten: Die Phase der «Stille»

AKBA beginnt, das Enzym 5-LOX auszuschalten. Das Helenalin der Arnika unterdrückt den Hauptschalter NF-kB. Das Magnesium beginnt, die Blockade im NMDA-Rezeptor zu reparieren. Das scheuernde Gefühl verschwindet. Das ständige Hintergrundrauschen des Schmerzes... verklingt. Und zum ersten Mal seit Monaten... vielleicht sogar Jahren... wird deine Schulter still.

Nicht betäubt. Nicht blockiert. Nicht überdeckt. Einfach... ruhig. So, wie sich eine gesunde Schulter anfühlen sollte. Kein Knirschen. Kein Stechen. Kein brennendes Gefühl bei jeder Bewegung.

Nur normale Bewegung. Ohne dich auf den Aufprall vorzubereiten.

DIE ERGEBNISSE, DIE ORTHOPÄDISCHE KLINIKEN IN ALARMBEREITSCHAFT VERSETZEN

MagneRelief und seine Vorteile

In den letzten 18 Monaten haben mehr als 1.000 Menschen MagneRelief™ gegen chronische Schulterschmerzen, Beschwerden der Rotatorenmanschette und Schulterimpingement verwendet.

Die Ergebnisse?

Aber meine Lieblingsstatistik? Unsere Rückgabequote beträgt 0,4%. Das sind VIER von tausend Personen. Und zwei davon, weil ihr Hund den Tiegel vom Küchentisch gestossen und dabei zerbrochen hatte.

Verlass dich nicht nur auf mein Wort. Das sagen echte Menschen:

Menschen, die ihre Aktivitäten wieder aufgenommen haben

Claudia R., 63, Lugano: «Ich war skeptisch. Gott allein weiss, dass ich alles für meine Schulter ausprobiert habe. Cremes, Tabletten, Kortisonspritzen, vollständige Physiotherapiezyklen... nichts wirkte länger als ein paar Wochen. Aber das hier hat wirklich funktioniert. Die Schulterschmerzen gingen von unerträglich zu fast unmerklich zurück. Letzte Woche habe ich wieder Padel gespielt. Zum ersten Mal seit zwei Jahren.»

Hans M., 58, Zürich: «Ich habe meine Schulter dreissig Jahre lang ruiniert. Ich konnte meinen rechten Arm nicht mehr über Brusthöhe heben. Ich hatte bereits einen Operationstermin vereinbart. Am ersten Morgen nach der Anwendung dieser Creme griff ich nach meiner Kaffeetasse, ohne darüber nachzudenken. Ich habe die Operation abgesagt.»

Martina C., 67, Bern: «Die Ärzte sagten, ich müsse meine Schulterschmerzen akzeptieren. Drei Wochen später nahm ich meine Enkelin zum ersten Mal seit acht Monaten auf den Arm. Ich habe nicht einmal versucht, ihr zu erklären, warum ich weinte.»

Physiotherapeutin Dr. Elena Frei: «Ich bin seit 18 Jahren Physiotherapeutin. Ich habe MagneRelief™ zuerst an meiner eigenen Schulter ausprobiert. Dann begann ich, es Patienten zu empfehlen, die mit der Physiotherapie keine Fortschritte mehr machten. Die Ergebnisse erwiesen sich als beständig genug, um es weiterhin in meiner Praxis einzusetzen.»

DER PREIS, DER IN DER PHARMAINDUSTRIE PANIK AUSLÖST

Kostenvergleich bei Schulterschmerzen

Lass mich dir zeigen, wie viel die «Behandlung» chronischer Schulterschmerzen in der Schweiz wirklich kostet:

«Schmerzbehandlung + Medikamente»:

• Monatliche orthopädische Untersuchungen: CHF150 – CHF250
• Monatliche verschreibungspflichtige Entzündungshemmer: CHF120 – CHF350
• Kortisoninjektionen: CHF1.350 – CHF2.700 pro Injektion
• Jährliche Gesamtkosten: CHF5.500 – CHF12.800

Der Weg der «Physiotherapie»:

• Vollständiger Behandlungszyklus: 26–34 Sitzungen
• Kosten: CHF450 – CHF4.500
• Was nicht berücksichtigt wird: das umprogrammierte Nervensystem.

Der chirurgische Weg:

• Reparatur der Rotatorenmanschette: CHF31.500 – CHF58.500
• 6 Wochen Genesungszeit
• Bei mittelgrossen Rissen liegt die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Risses bei 50 %. Bei grossen Rissen steigt sie auf 94 %.
• Kurz gesagt: All deine Ersparnisse ... und wirf eine Münze.

Die Pharmaindustrie liebt diese Optionen. Weisst du, warum? Weil du immer wieder zurückkommst. Mehr Besuche, mehr Geld. Fehlgeschlagene Operation, eine weitere Operation. Vorübergehende Linderung, ein Kunde fürs Leben.

Es ist eine Goldgrube, die auf menschlichem Leid aufgebaut ist.

MagneRelief™ sollte CHF2.700 pro Dose kosten. So viel kosten vergleichbare topische Formeln in spezialisierten Schmerzkliniken.

Aber ich habe es nicht entwickelt, um reich zu werden. Ich habe es entwickelt, weil ich Claudias verzweifelten Fragebogen gelesen habe. Weil Sarah ihren eigenen Patienten die Übungen nicht vorführen konnte.

Der Punkt ist folgender: Der Standardpreis beträgt CHF29,95 pro Dose. Das ist bereits ein Bruchteil der Kosten EINER EINZIGEN Kortisoninjektion.

Aber das ist nicht das, was du heute bezahlen wirst.

DER «MITTELFINGER» AN DIE PHARMAINDUSTRIE MIT 50 % RABATT

Unwiderstehliches Angebot mit 50 Prozent Rabatt

Erinnerst du dich an die rechtlichen Abmahnungen, die ich erwähnt habe? Die Drohungen? Dass ich auf die schwarze Liste gesetzt wurde?

Ich habe gerade erfahren, dass ein grosses Pharmaunternehmen versucht, unsere Formel zu stoppen. Sie können sie nicht kopieren. Sie können mich nicht kaufen. Also versuchen sie jetzt, uns mit Rechtskosten und Bürokratie zu erdrücken.

Meine Antwort? Ich biete unseren gesamten Bestand mit 50 % Rabatt an.

Du hast richtig gelesen. Nur CHF14,98. Weniger als die Selbstbeteiligung für EINE EINZIGE Kortisoninjektion. Weniger als dein monatliches NSAR-Rezept.

Für die einzige Formel, die tatsächlich alle drei Störungen des blockierten Signalkreislaufs behebt.

ABER HIER KOMMT DER HAKEN (UND ES IST EIN GROSSER HAKEN)

Vergleich zwischen industriellen Kopien und MagneRelief

Dieser Rabatt von 50 % gilt nicht für immer. Nicht weil ich einen Marketingtrick anwende, sondern weil MagneRelief™ auf einem hochwertigen Mineralstoffkomplex basiert, der einen 6-wöchigen Herstellungsprozess erfordert.

Und das ist es, was mich nachts wach hält ... Jede Minute, die du wartest, ist eine weitere Minute, in der:

MEINE PERSÖNLICHE 90-TAGE-GARANTIE «SCHMERZFREI ODER GELD ZURÜCK»

90-Tage-Geld-zurück-Garantie

Hör mir zu, ich verstehe es. Du wurdest schon einmal getäuscht. Du hast Geld für sogenannte «Wundermittel» ausgegeben, die sich letztlich als teurer Müll herausstellten. Du hast Ärzten vertraut, die dich enttäuscht haben.

Ich verstehe deine Skepsis. Sie ist berechtigt.

Deshalb hier mein Versprechen: Probiere MagneRelief™ 90 Tage lang aus. Drei volle Monate. Verwende es jeden Tag. Zweimal täglich, wenn du möchtest.

Und wenn du nicht eines Morgens plötzlich feststellst: «Unglaublich, ich hatte völlig vergessen, dass meine Schulter ein Problem war» ... bekommst du dein Geld vollständig zurück.

Keine Formulare zum Ausfüllen. Keine Gutscheine. Keine Fragen. Kein Ärger.

Schreib uns einfach die Nachricht «Es hat nicht funktioniert». Du erhältst innerhalb von 48 Stunden deine Rückerstattung.

Warum bin ich mir so sicher?

Weil unsere Rückerstattungsquote bei 0,4 % liegt. Vier Personen von tausend. Und zwei davon waren Versehen.

Die Formel funktioniert. Punkt.

DIE ENTSCHEIDUNG, DIE DEIN NÄCHSTES JAHRZEHNT BESTIMMEN WIRD

Die Wahl zwischen Schmerzen und einem aktiven Leben

Hör mir zu, ich mache das schon lange genug, um zu wissen, wie es normalerweise läuft.

Manche lesen die gesamte Seite und bestellen trotzdem nicht. Sie sagen sich, dass sie «darüber nachdenken» werden. Sie speichern die Seite in ihren Favoriten und vergessen sie vollkommen.

Und in sechs Monaten wird es ihnen schlechter gehen als jetzt. Und sie werden bereuen, nicht etwas anderes ausprobiert zu haben, als sie die Gelegenheit dazu hatten.

Ich möchte nicht, dass du zu ihnen gehörst.

Option 1: Mach weiter wie bisher.

Bezahle weiterhin für Kortisoninjektionen, deren Wirkung nach sechs Wochen nachlässt. Geh weiterhin zur Physiotherapie, während dein verändertes Nervensystem jede Übung als Bedrohung wahrnimmt. Bleib weiterhin nachts wach.

Option 2: Probiere etwas aus, das den Kreislauf tatsächlich durchbricht.

Gib weniger aus, als du für ein Essen zum Mitnehmen ausgeben würdest. Erhalte eine Formel, die mehr als 1.000 Menschen geholfen hat, ihr Leben zurückzugewinnen. Geh alle drei Störungen auf einmal an.

Die Entscheidung scheint mir völlig offensichtlich.

Mit jedem Tag, den du wartest, programmiert sich das Nervensystem weiter um. Die Muskeln bleiben angespannt. Der Sumpf bleibt unbewegt. Der Teufelskreis wird immer tiefer.

Oder du kannst etwas anderes ausprobieren. Jetzt. Solange der Rabatt noch gilt und noch Vorräte verfügbar sind.

Denk daran ... du hast nichts zu verlieren. Entweder es funktioniert wie versprochen, und du verspürst echte Linderung.

Oder du bekommst 100 % deines Geldes zurück.

HIER IST GENAU, WAS DU JETZT TUN MUSST

MagneRelief online bestellen
  1. Klicke auf die Schaltfläche unten mit der Aufschrift «RABATT ANWENDEN UND VERFÜGBARKEIT PRÜFEN».
  2. Wähle dein Paket.
  3. Gib deine Versanddaten ein.
  4. Warte 3–5 Tage bis dein Paket ankommt.
  5. Verwende es, sobald es ankommt.
  6. Schick uns innerhalb einer Woche deine Erfolgsgeschichte.

Aber was auch immer du tust ... Schliesse diese Seite nicht mit dem Gedanken: «Ich komme später darauf zurück.»

Deine Schulter hat lange genug gewartet. Klicke unten. Durchbrechen wir diesen Teufelskreis. Heute Abend.

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BEGRENZTES ANGEBOT: Bestelle jetzt und erhalte 50 % Rabatt auf MagneRelief™. Ausschliesslich hier erhältlich.

Hoffnungsvoll,
Dr. Luca Bernasconi
Peak Health Research

P.S. Sarah hat mir gerade eine Nachricht aus ihrer Praxis geschickt. Heute hat sie einer Patientin eine vollständige Überkopf-Schulterübung vorgeführt ... mit beiden Armen ... ohne Schmerzen ... zum ersten Mal seit zwei Jahren. Das kann in ein paar Wochen auch für dich gelten. Aber nur, wenn du jetzt handelst.

P.P.S. Diese Formel basiert auf der bahnbrechenden, in Nature veröffentlichten Forschung von Dr. Adrian Bhatt zur zentralen Sensibilisierung und Umprogrammierung des Nervensystems ... bestätigt durch die Studie von Dr. Marini von der Universität Bologna. Das ist keine Quacksalberei. Das ist echte Wissenschaft. Und sie hat bereits mehr als 1.000 Leben verändert.

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Kommentare

Julia B.
Julia B.

Kann jemand bestätigen, ob MagneRelief™ bei Schulterschmerzen wirklich zuverlässig ist?

Gefällt mir · Kommentieren · Teilen · 👍 12 · 1 Std.

Anna F.
Anna F.

Ja, ich verwende MagneRelief™ seit einiger Zeit für meine Schulterprobleme. Ich hatte oft eine starke Steifheit in der rechten Schulter, besonders morgens. Jetzt fühlt sie sich viel beweglicher an und lässt sich leichter bewegen.

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Martina R.
Martina R.

Wie lange dauert die Lieferung normalerweise?

Gefällt mir · Kommentieren · Teilen · 👍 8 · 2 Std.

Josefine C.
Josefine C.

Bei mir hat es nach etwa einer Woche gewirkt. Nachdem ich MagneRelief™ ein paar Tage lang verwendet hatte, bemerkte ich, dass sich meine Schulter morgens nicht mehr so «steif» anfühlte und das Anheben des Arms wieder angenehmer war.

Gefällt mir · Kommentieren · Teilen · 👍 2 · 3 Std.

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